Strandsegler und Surf

Strandsegeln ist Spaß und Sport zugleich, und Fanø ist dafür einer der geeignetsten Orte in Europa.

Am Strand südlich von Rindby können Sie das Adrenalin durch Ihre Adern schießen lassen. Dort gibt es ein besonderes Gebiet für Strandsegler - für Kitebuggy-Freaks wie auch Blokart-Enthusiasten.

Das Strandsegeln auf Fanø können Experten und Neulinge, Männer und Frauen, Kinder und Erwachsene gleichermaßen betreiben.

Strandsegeln ist das ganze Jahr über möglich; das Einzige, was man dazu braucht, ist etwas Wind, und richtig perfekt wird es bei Westwind. Bitte kontaktieren Sie das Touristenbüro Fanø für Informationen über Unterricht und Verleih von Strandseglern auf Fanø.anderswo in Europa ist diese Sportart im Kommen. Fanø ist als einer der besten Orte für das Strandsegeln international anerkannt. Der breite Strand, der feste Sandboden und die stabilen Windverhältnisse machen die Insel zu einer ganz besonderen Location für Buggy-Fahrer.  Deshalb kommen Leute aus ganz Europa hierher, um ihren Sport auszuüben.

Bitte kontaktieren Sie das Touristenbüro Fanø für Informationen über Unterricht und Verleih von Strandseglern auf Fanø.

 

Blokarts

Seit 2009 kann man diesen spannenden Sport auch ausprobieren, ohne einen eigenen Strandsegler kaufen zu müssen. Am Strand gibt es eine Strandseglerschule, in der man diese abenteuerliche Sportart erlernen kann.

Der Strandseglertyp, den Sie mieten können, nennt sich Blokart. Er ist mit einem Segel versehen und wird mit einer Art Fahrradlenker gesteuert. Nach einer 5-minütigen Einweisung sind Sie bereit für den Anfängerparcours. Schon 7- oder 8-Jährige können allein losfahren. Es gibt auch ein Modell mit zwei Sitzen, sodass Eltern und kleinere Kinder gemeinsam fahren können.

 

 

Kitebuggy

Der Kitebuggy ist ebenfalls dreirädrig, wird aber mit den Füßen gelenkt und von einem Drachen gezogen, den man mit den Händen hält. Ein etwas anspruchsvollerer, aber gleichzeitig spannender Strandseglertyp.

Der Kitebuggy-Sport ist besonders in Deutschland verbreitet, doch auch anderswo in Europa ist diese Sportart im Kommen. Fanø ist als einer der besten Orte für das Strandsegeln international anerkannt. Der breite Strand, der feste Sandboden und die stabilen Windverhältnisse machen die Insel zu einer ganz besonderen Location für Buggy-Fahrer. Deshalb kommen Leute aus ganz Europa hierher, um ihren Sport auszuüben.

 

 

Surfen auf Fanø

Fanø ist ein Surfgebiet mit reichlich Platz und Verhältnissen, die die Meisten zufriedenstellen können.

Es ist ein richtig guter Ort, um das Surfen in den Wellen zu lernen. Sowohl für Anfänger im Wellenreiten, als auch für die Geübteren, die ihren Stil und ihre Tricks in den Wellen mehr perfektionieren wollen.

Das Meer bei Fanø ist leicht zugänglich und benutzerfreundlich. Dies ist sehr hilfreich, wenn man direkt bis an die Wasserkante heranfahren kann und seine Ausrüstung nicht erst mehrere hundert Meter weit schleppen muss, wie es an vielen anderen Orten der Fall ist.
Man findet überraschend gute Verhältnisse vor. Für Anfänger im Wellenreiten, als auch für Fortgeschrittene.

Fanø hat den großen Vorteil, dass für die ganze Familie etwas dabei ist - auch für diejenigen, die nicht surfen. Aktivitäten für Kinder, kulturelle Erlebnisse, alle können etwas erleben. 

 

 

 

Windsurf

Bei der Lage direkt im Westwindgürtel und auch draussen Richtung Wattenmeer erwarten Sie besonders gute Bedingungen zum Windsurfen. Das Gezeitenwasser gibt den Wellen einen anderen Charakter , weshalb sich auch die Bedingungen immer verändern. Wellen von 1-2 m sind nicht ungewöhnlich.
Den Spot kann man nach Süden, Norden, Westen, Nordwesten und Südwesten befahren, wo hingegen Nordwesten die beste Richtung für die Wellen ist, da es den perfekten Launch bietet.

Kite-Surf

Auf der Westseite von Fanø haben Sie die perfekten Voraussetzungen.
Der Strand ist breit und Sie können direkt weit draußen am Wasser parken. Unendlich viel Platz für den Launch.
Aufgrund der Sandbänke und Gezeiten im Wattenmeer bietet der Spot zu jeder Zeit neue Möglichkeiten.

Am gleichen Tag können flaches, niedriges  oder dem Land zugewandtes Wasser vorkommen (perfekt für Anfänger oder um Tricks zu üben), der Sprung weiter ausserhalb und 1-2 m hohe Wellen weit draussen.

Den Spot kann man nach Süden, Norden, Westen, Nordwesten und Südwesten befahren. Der Westen ist am Besten, weil man hier die optimale Grundlage für das Wellensurfen hat.

 

Sup surf

Fanø hat alles. Hier bieten sich die Möglichkeiten sowohl auf flachem Wasser, als auch auf Wellen zu paddeln. Der beste Spot für flaches Wasser befindet sich auf der Ostseite von Fanø, mit Beginn in Nordby, und von hieraus weiter Richtung Süden.

Wenn auf Wellen gefahren werden soll, kann man dies am Besten auf der Westseite von Fanø tun. Abhängig vom Gezeitenwasser und der Windrichtung rollen die Wellen absolut perfekt. Der optimale Spot für das Wellensurfen befindet sich bei Sønderho, sowie ab Fanø Bad und im Surfgebiet südlich von Rindby.

Das Surfgebiet liegt südlich von Rindby.

Die Ostseite von Fanø steht unter Schutz und hier ist jegliches Kitesurfen verboten.

 

  

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