Fanø - ein Robbenparadies

Die großen Robbenherden gehören zu den beeindruckendsten Abenteuern auf Fanø. 

Erleben Sie die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung aus nächster Nähe auf der großen Robbenbank südwestlich von Sønderho.

Es dauert weniger als eine halbe Stunde, um bei Ebbe zu den Robbenbänken zu laufen, man kann aber auch das Glück haben, die Tiere bereits im Hafen von Nordby zu entdecken.

Es gibt sehr viele Robben im Wattenmeer bei Fanø. Rund 3.000 Seehunde, Vertreter der gewöhnlichsten Robbenart, leben schätzungsweise hier. Auf dem Vormarsch ist allerdings auch die Kegelrobbe.

Die Robben dürfen nicht gejagt werden, und somit sind sie daran gewöhnt, dass das Zusammentreffen mit Menschen meist ungefährlich ist.

 

 

 

Robben sind ausgesprochen neugierige Tiere, deshalb kann man das Glück haben, ihnen ganz nahe zu kommen. Plötzlich tauchen ihre Köpfe in der Segelrinne aus dem Wasser auf - und sie sind genauso sehr an uns interessiert wie wir an ihnen.

Vom späten Frühling an beginnen die Robben, sich in großer Zahl auf den Bänken des Wattenmeeres einzufinden, denn die Weibchen bringen dort im Juni und Juli ihre Jungen zur Welt.

Eine neugeborene Robbe wiegt etwa 10 Kilo. Das Junge kann nur gestillt werden, wenn die Robbe bei Ebbe auf den Bänken liegt. Deshalb ist es wichtig, die Robben nicht ins Wasser zu scheuchen, ganz gleich ob man nun im Boot sitzt oder zu Fuß unterwegs ist.

Die Robben von Fanø können bei einer Robbensafari per Boot zu den Bänken beim Grådyb oder zu Fuß zum Galgerev in Begleitung unserer Guides erlebt werden.