Die Städte auf Fanø

Das gemütliche Ambiente der kleinen Städtchen lädt zu einem Besuch ein.

Nordby und Sønderho sind von ihrer maritimen Vergangenheit geprägt. Die große Handelsflotte brachte der Insel Wohlstand, viele der hübschen Häuser stammen aus dieser Zeit im 18. und 19. Jahrhundert. Die alten Stadtkerne sind gut erhalten.

Fanø Bad und Rindby Strand sind lebendige Badestädtchen mit allem, was dazu gehört.

 

Sønderho - das schönste Dorf Dänemarks

Wer Fanø besucht, muss unbedingt Sønderho erleben. Die Auszeichnung als schönstes Dorf Dänemarks kommt nicht von ungefähr.

Wenn man durch die schmalen Gassen mit den feinen alten Häusern geht, fühlt man sich in eine andere Zeit zurückversetzt.

Stellen Sie das Auto auf dem Parkplatz an der Kirche ab und unternehmen Sie einen mehrstündigen Stadtrundgang durch die engen verwinkelten Gassen. 

Die vielen alten wohlerhaltenen Gebäude wurden hauptsächlich ab Mitte des 18. Jahrhunderts und in den darauffolgenden rund hundert Jahren errichtet, als Sønderho die führende Seefahrerstadt an der jütländischen Westküste war.

Der Hafen und das Werftgelände lagen einst in einer kleinen geschützten Bucht am nordöstlichen Ende Sønderhos. Allmählich versandete die Einfahrt jedoch und wandelte sich bis heute zu einer Wiese. Die Verbundenheit mit der christlichen Seefahrt zeigt sich auch in der Kirche Sønderhos mit der landesweit größten Sammlung von Schiffsmodellen - 15 an der Zahl.

Nordby - die Hauptstadt Fanøs

Die Fährverbindung nach Fanø verläuft zwischen Esbjerg und Nordby. Schon auf der Fähre gewinnt man einen ersten Eindruck von der Insel und von Nordby, einer kleinen gemütlichen Stadt mit vielen alten Häusern aus dem 19. Jahrhundert, umgeben von einer wunderschönen Natur.

 

Die Nähe zur Natur erlebt man bereits am Hafen. Von der Hafenpromenade aus kann man nämlich die zahlreichen Wattvögel beobachten, und oft liegen auch einige Robben auf der kleinen Sandbank 50 Meter vom Kai entfernt.

Beim Betrachten alter Fotos stellt man fest, dass sich viele Wege und Straßen in den letzten hundert Jahren nicht wesentlich verändert haben. Man sollte es sich deshalb nicht entgehen lassen, durch diese kleinen verwinkelten Straßen Nordbys zu schlendern.

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Fanø Bad und Rindby Strand

sind Badegebiete weit draußen am Strand Hier befinden sich Sommerhäuser, Feriencenter, Geschäfte und Restaurants und eine Menge Leben.
Fanø Bad entstand Ende de 18. Jahrhunderts, während Rindby Strand in erster Linie ein Kind des 1960er Wohlstandes ist.

 

Sønderho

Fanø's kulturelles Zentrum, wo der traditionelle Tanz und Musik i bester Gesundheit lebt.

Seite an Seite mit einer Kolonie von Bildkünstlern, Musikern und Schriftstellern.
Zusammen schafft dies ein außergewöhnlich reiches Kulturleben für ein Dorf mit 350 Einwohnern.

Nordby

ist eine lebendige Stadt, erbaut auf Traditionen.
Mit seinen 2800 Einwohnern ist die Stadt das handelsmäßige und administrative Zentrum auf Fanø.
Hier befinden sich Rathaus, Schule, Gesundheitszentrum, Touristenbüro, Bibliothek und die meisten der anderen Institutionen.