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Die Maler auf Fanø

Die Maler auf Fanø

In den letzten 100 Jahren hat Fanø einen großen Zustrom von bildenden Künstlern erlebt, die sich hier mehr oder weniger dauerhaft niedergelassen haben.

Fanø Kunstmuseum beliggende i Sønderho, er et smukt lille kunstmuseum, som siden 1992 har haft adresse i Kromanns fredede bygning. Museet ejer en perlerække af kunstværker, både af ældre og yngre kunstnere. 

Kunstsamlingen blev grundlagt af Ruth Heinemann, gift med maleren Reinhard Heinemann. Hun blev støttet af ingen ringere end statsminister Viggo Kampmann, kulturminister Julius Bomholt og Esbjergs daværende borgmester Henning Rasmussen.

Museet råder over en samling på mere end 1200 værker af kendte og mindre kendte kunstnere, men kunstnere som alle på en eller anden måde har eller har haft en tilknytning til Fanø. Helt tilbage til slutningen af 1800-tallet frem til i dag har der været forskellige kunstnerkolonier på øen, hvor kunstnerne er kommet til øen og har fundet inspiration i Vadehavet, Fanøs natur og kultur, og gensidigt har de hjulpet og påvirket hinanden.

Værkerne i samlingen repræsenterer forskellige perioder i kunsthistorien: fra museets ældste billeder fra midten af 1800-tallet, malet af de maritime malere Viggo Faurholdt og C.F. Sørensen, til en  mindre samling af nationalromantikeren Johan Julius  Exners portrætter og idylliske genrebilleder frem til nulevende kunstnere som Jane Klerk, Trine Søndergaard, Lise Blomberg, Finn Hjortskov Jensen og Marie Louise Exner; de to sidstnævnte bor begge på øen.

 

Realismus und Naturalismus zeigen sich in vielen Werken des Museums, z. das Museum besitzt eine Reihe von Skizzen von Holger Drachmann von seinem Besuch auf der Insel im Jahr 1893, in denen Drachmann überwiegend das Leben der Touristen darstellt, während andere realistische Maler wie Niels Pedersen Mols und Marius Hansen den Alltag der Bevölkerung darstellen.

Aber Fanø ist eine Insel, auf der das Globale und Internationale schon immer relevant war, und es gibt seit mehreren Perioden einen gewissen Austausch mit Deutschland, z. haben sich sowohl der Impressionist August Wilckens als auch Noldes Lehrer Jacob Nøbbe, die beide Häuser auf der Insel besaßen, von Fanøs Natur und Menschen inspirieren lassen, insbesondere von den Frauen, die dafür sorgten, dass der Alltag funktionierte, während die Männer weg waren. Auch für den exzentrischen Künstler Reinhard Heinemann war die Insel, auf der er von 1937 bis zu seinem Tod 1967 lebte, ein Zufluchtsort.

 

 

 

 

Andere bekannte Künstler aus der Sammlung sind der Maler Johan Rohde, der Initiator der Freien Ausstellung 1991, der sowohl für seine Gemälde als auch für seine Silberarbeiten und Möbel bekannt ist. 1934 erhielt er die Thorvaldsen-Medaille für das Gemälde Mutter und Tochter auf dem Weg zur Kirche. Auch Dohm, bekannt für seine Porträts und Darstellungen der befreiten Frau, sollte im Zusammenhang mit den Künstlern auf Fanø erwähnt werden, wo er sich vom Strand, dem Meer und den Dünen inspirieren ließ.

Das Museum besitzt auch eine kleine Sammlung des schwedischen Jugendstilmalers Forsberg, der mit der Kultivierung der Ästhetik in seinen Aquarellen die jüngere Künstlerin Eva Louise Buus inspirierte.

Im Museum können Sie auch Werke talentierter, aber noch relativ unbekannter Künstlerinnen wie Hedvig Frydensberg, Else Nøbbe, Anna Maria Mehrns und Annemarie Hansen sehen; Letzteres ist eindeutig von der Farb- und Stilwahl der Modernisten inspiriert.

Eine andere Künstlerin wie Trine Søndergaard hat sich in ihrer Fotoserie Strude 2007 von der Frauenkleidung auf Fanø inspirieren lassen und damit einen wichtigen künstlerischen Beitrag zur Debatte über die Kleidung von Immigrantinnen geleistet.

Die Fankünstler Marie Louise Exner und Finn Hjortskov Jensen kamen beide 1995 auf die Insel; Marie Louise Exners Drucke und Radierungen zeichnen sich durch eine anmutige rhythmische Interpretation der Natur aus, während Finn Hjortskov Jensens Gemälde der Landschaft auf Fanø durch sein Spiel mit und Experimentieren mit kräftigen Farben gekennzeichnet sind.

Eine jüngere Künstlerin, die kürzlich auf die Insel gezogen ist, ist Christina Malbek, deren Werke als Erneuerung der dänischen Landschaftsmalerei gefeiert werden. Christina Malbek arbeitet meist mit großen Leinwänden mit vielen Details und mit Fotos als Vorlage.